über kataba

Lehrmethoden 
Simulationen oder Theorie? Das hängt vom persönlichen Lerntyp ab. Die einen profitieren, wenn sie in Simulationen in einen sehr persönlichen Erfahrungsprozess geraten.

In Simulationen geht es oft um den Zusammenstoß zweier fiktiver Denkweisen. Indem die Teilnehmer in neue kulturelle Identitäten schlüpfen, konfrontieren sie sich gegenseitig mit Andersartigkeit. Sie erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man auf irritierendes Verhalten stößt und nur allmählich ein Muster erkennen kann.

Andere wollen lieber vorsichtig lernen und bevorzugen die Theorie. Die Theorie liefert einen konzeptionellen Rahmen und gewährt einen intellektuellen Zugang zu den Fragestellungen.

Beide Lehrmethoden sind richtig, denn interkulturelles Lernen ist emotional. Das erfahren wir in der Simulation. Die Theorie unterstützt die emotional gewonnenen Erkenntnisse und erklärt unsere Wahrnehmung auf sachliche Art und Weise.

Wissenschaftliche Grundlagen
kataba arbeitet mit der Erkenntnis, dass es verschiedene Lerntypen und -kulturen gibt. Deswegen erhalten Sie nie ein Seminar von der Stange, sondern ein auf die Teilnehmer abgestimmtes Training. Neben Simulationen, die das emotionale Lernen anregen, arbeitet kataba mit theoretischen Erkenntnissen und Modellen führender Forscher auf dem interkulturellen Gebiet, wie zum Beispiel Geert Hofsteede, Edward T. Hall, Fons Trompenaars, Shalom Schwartz, Richard Lewis, Friedemann Schulz von Thun, u.a.

Die Inhalte der islamwissenschaftlichen Trainings und Beratungen beruhen sowohl auf islamwissenschaftlichen Primärquellen, wie den Aussagen zeitgenössischer und historischer Rechts- und Religionsgelehrter als auch auf Auswertungen und Erkenntnissen muslimischer und nichtmuslimischer Islamwissenschaftler.